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Frauen dreimal siegreich, Gegner der 2. Herren gibt auf

27. 11. 2022

Die Frauen des FC Internationale setzen ihren Erfolgskurs fort. Die Erste musste beim Schlusslicht Charlottenburg antreten und kehrte mit einem 2:1-Sieg zurück. Das war knapper als gedacht, aber am Ende zählen die Punkte. Die Torschützinnen hießen erzielten Hannah und Margie, nun steht die Elf auf Rang 4. Das lässt sich sehen. Am nächsten Sonntag werden die Trauben höher hängen, denn dann kommt das hochgehandelte Team von Borussia Pankow. Da das Sportamt die Rasenplätze gesperrt hat, ist noch unklar, wann wo gespielt wird. Aber vielleicht passiert ja ein Wunder, und der neue Platz an der Ella-Barowsky-Straße kann von den Inter-Frauen eingeweiht werden. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Die 2. Frauen gewannen auch schon wieder, das dritte Mal hintereinander. Mit dem 1:0-Auswärtssieg bei Türkiyemspor machte man einen kleinen Satz nach oben. Super! Und die 3. Frauen wollten da in nichts nachstehen. Ebenfalls mit dem Minimalistinnen-Ergebnis von 1:0 besiegte man DFC Kreuzberg, wobei ein frühes Eigentor half.

Die 2. Herren hatten sich gegen NSF Gropiusstadt bei herrlichem Adventswetter einiges vorgenommen. Tatsächlich führte man auch bereits nach 35 Minuten mit 4:0. Und das war‘ s dann auch, denn der Gegner hatte keine Lust mehr. Zwar standen 13 Leute auf dem Spielbericht, aber nur 10 auf dem Platz. Als der Torhüter nach dem letzten Treffer von Even Schmerzen verspürte, brach man kurzerhand das Spiel ab. Die Treffer erzielten Philipp, zweimal Even und ein Gegner. Das Spiel wird für Inter gewertet werden, somit steht man tatsächlich auf einem Aufstiegsplatz. Wie lange das so bleibt, wird man nächsten Sonntag sehen, wenn es gegen den Staffelfavoriten von Berliner Amateure geht, der überraschend verlor. Die Dritte machte beim 12:0 in Britz ebenfalls einen Sprung nach vorne, vor allem beim Torverhältnis. Auch dieses Team steht auf einem Aufstiegsplatz und kann am nächsten Sonntag bei Altglienicke davonziehen. Aber Vorsicht ist geboten.

Die A-Jugend gewann das Derby bei Wilmersdorf mit 5:3, führte zur Halbzeit schon mit 3:0. Die B1 unterlag dem SC Staaken, obwohl man das bessere Team war, mehr als eine Hälfte sogar mit 10 Mann, da der 15-jährige Schiri eine Tätlichkeit gesehen haben will. Sehr fragwürdig. Was er nicht sah, war das klare Foulspiel im Strafraum der Gäste, aus der Situation fiel dann das 1:0. Man muss sich wirklich fragen, was die Schiedsrichter-Elite beim DFB sich denkt, wenn sie Schiris nach gerade mal einem Jahr Erfahrung ein Verbandsligaspiel von älteren Jungs pfeifen lässt. Ähnlich wie bei den Spielern haben die Funktionäre nur eins im Sinn: Die wenige Auserwählten zu finden, die später mal im Profibereich ankommen. Wie viele dem Druck nicht gewachsen sind und aufhören, interessiert die Herren in Frankfurt nicht. Zurück zum Spiel: Der Schiri konnte auch nichts dafür, dass Inter aus acht Riesen nicht einen einzigen Treffer machte. Es gibt so Spiele. Trotzdem ein tolles Team. Erwartungsgemäß ohne Chance war die C1 beim Spitzenreiter Viktoria. Die D1 kam aus Frohnau mit einem überzeugenden 5:0 zurück und spielt eine starke Runde, was Platz 5 belegt. Auch die D-Mädchen gewannen, und zwar mit 1:0 bei SpaKi. Die munteren E-Mädchen holten nebenan in Staaken ein 2:2 und hatten hinterher viel zu erzählen. Lustige Truppe!

 

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